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Mittwoch, 16. September 2015

#Living Room Tour

Wie immer nur schlimmer!



I am back, and here to stay!
Since I feel like I've grown over the time I haven't updatedthis blog, I want to start over. Give it a little make-over, you know?
From now on I will post a weekly post on every Wednesday.
Also from now on every entry will be posted in English and German.

Well, let's start with my room.
I've tried to keep it in black,white and mixing old with new furniture.
Like the old deco on the new commode.
Most of the vintage furniture, like the lamp or the case were given by my grandma. While the bear, the mirror, the beautytable and the globe were old giveaways too. The vintageclock is by Ikea.
I haven't pin posters on the wall. I printed the pictures in a drugstore and choose different frames in black,white, silver and gold.

The mattress lies on the floor, because of space limitations. 
I trimed the bed with pillows and rough knitting blankets. 
That gives the room a conftable country house touch.



 
Ja, ich bin wieder da! Und ja, ich werde bleiben!
Die "kreative Pause" hat einen Neustart hervorgebracht.
Und der sieht so aus: Ich bin gewachsen und dass wird sich hoffentlich auch in meinem Blog wiederspiegeln.
Außerdem wird es immer einen Englischen und einen Deutschen Teil geben, in genau dieser Reinfolge!
Einen Neuen Beitrag wird es immer am Mittwoch geben, ob es trotzdem etwas am Sonntag gibt, überlege ich mir noch!

Also, lasst uns doch mit einer Roomtour starten:
Ich habe versucht den Raum so minimalistisch und schlicht zu halten, wie es 10m² erlauben. Die Farben begrenzen sich hauptsächlich auf weiß, schwarz und grau.
Außerdem habe ich alte und neue Möbel gemischt.
Das spiegelt sich an den neuen Kommoden wieder.
Diese sind dekoriert mit einer wunderschönen alten Vase und einer Vintage Lampe, die ich von meiner Uroma geerbt habe.
Der Globus und der Bär sind auch Erbstücke, sowie der Spiegel und das Schränkchen. 

Ich habe mich gegen Poster an der Wand entschieden. Ich habe die Bilder für kleines Geld bei dm ausgedruckt und diese dann in vielen verschiedenen Bilderrahmen verstaut.

Die Matratze liegt aus Platzgründen auf dem Boden, dekoriert mit Kissen und Grobstrickdecken.
Das gibt einen schönen Ländlichen Touch in dem sonst so mordern eingerichteten Zimmer.














Montag, 20. Oktober 2014

Mindful Monday

Stil vs. Mode 

"Stil ist das was bleibt, wenn die Mode geht."
-Wolfgang Joop


Als ich dieses Zitat zum ersten Mal las, fand ich es toll! Wolfgang Joop ist durch seine Marke "Wunderkind" und seine Jurorenschafft bei "Germanys Next Topmodel" bekannt geworden. Meines Erachtens ist er ein toller Designer. 
Doch dann habe ich begonnen, über diesen Satz nachzudenken. 
Was ist Stil?
Und was ist Mode?

Je länger ich mir das Zitat ansehe, desto weniger gefällt es mir. Wer bestimmt, was Mode und wer, was Stil ist? 
Klar, es gibt Trendscouts, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, als durch die Metropolen dieser Welt zu laufen und Menschen mit besonderer Kleidung zu fotografieren. Aber wie viel hat Trend mit Mode zu tun?
Trends wechseln und zwar schneller, als man shoppen kann.
Also Mode ist wohl das, was man kaufen kann. Basics sowie Trendteile.
Ich denke, das trifft es sehr gut.
Demnach sind dann Mode und Trends das, was uns die Modebranche beschehrt.
Okay, dann wäre dass schon mal geklärt.

Mein nächster Gedanke führte mich unweigerlich zum Stil.
Was Musik betrifft, einfach. Ein Musikstil ist eine Musikrichtung, aber kann man das eins zu eins auf die Mode übersetzen?
Ich denke nicht.
Das Wort "Klassiker" kommt mir in den Sinn.
Klassiker: Dinge die "Old but Gold" sind, in der Mode Dinge, die immer funktionieren und das schon seit Jahrzehnten.
Das kleine Schwarze ist ein echter Klassiker und hat "Stil", auch schon Jahrzehnte lang.
Aber wer sagt denn jetzt was "Stil" hat und was nicht?
Ich finde zum Beispiel, dass meine heißgeliebten Letherleggings Stil haben, aber wenn ich in die nächste Bank gehe wird mir das wohl kaum einer unterschreiben.
Ist Stil Geschmackssache?
Denn wenn das so ist, hat sich die ganze Geschichte wohl erledigt, über Geschmack lässt sich ja schließlich bekanntermaßen nicht streiten.

Und auf einmal schwebt mir eine Frage durch den Kopf:
In welchem Verhältnis stehen Mode und Stil?
Und jetzt wird es interessant!
Sind sich Mode und Stil vielleicht viel näher als ich dachte?
Was stilvoll ist ändert sich ja schließlich auch ab und zu mal. 
Und auf einmal fällt es mir wie Schuppen von den Augen:

Mode ist das, was in meinem Schrank hängt und Stil ist das, was ich daraus mache.

Ich muss Hr. Joop widersprechen, denn Mode und Stil sind sich wesentlich näher, als es sich anhört und OHNE MODE KEIN STIL und andersherum. 

Ich hoffe ich habe euch zum Nachdenken gebracht! Wie seht ihr das? 
Platz ist in den Kommentaren :)